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Berufspraxis für LehrerInnenberuf


Laut Beamten-Dienstrechtsgesetz und Auskunft von Herrn Kastl vom LSR-Steiermark sagt das Gesetz, dass eine zweijährige facheinschlägige Berufspraxis zum Erwerb einer Lehrstelle benötigt wird. Diese benötigte Berufserfahrung wird erst dann akzeptiert, wenn man ein abgeschlossenes Magister- oder Masterstudium vorweisen kann. Die Anerkennung der Berufspraxis nach abgeschlossenem Bachelorstudium ist im Gesetz nicht verankert und somit auch nicht zulässig.

 

Das bedeutet, dass Studierende, welche bereits ein Magisterium oder ein Magisterium (FH) absolviert haben, bereits zwei Jahre im Ausmaß einer 100%-Stelle arbeiten und dann einen Wipäd-Master studieren gleich nach Abschluss des Studiums als Lehrer arbeiten dürfen. Das Wort "facheinschlägig" ist nicht exakt auf eine Phrase zu definieren. Nur soviel: Es muss in der Privatwirtschaft sein. Assistenzstellen zum Beispiel auf einer Universität oder Doktoratstellen werden nicht anerkannt. Das Vorlegen eines Dienstzeugnisses wird unter anderem als Nachweis verlangt.

Alle unsere jetzigen Studierenden, ob Bachelor oder noch im Diplom die neben der Uni arbeiten können diese Arbeit nicht als Berufserfahrung anrechnen lassen. Zwingende Bedingung ist das abgeschlossene Diplom- bzw. Materstudium Wirtschaftspädagogik.

 

Für anfallende Fragen diesbezüglich stehen wir gerne zur Verfügung!



 





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